November

Der Monat der Besinnlichkeit

Ist eine sehr, sehr stille Zeit.

Wir gedenken der toten Seelen

der Menschen, die uns so fehlen.
 

Wir denken zurück an manch sinnlosen Streit,

an Zeiten von Glück und Traurigkeit.

Und auch an die schönen Stunden

Die uns so eng verbunden.
 

Blumen werden zu Gräbern gebracht

Und Grableuchten angezündet.

Gebetet wird und der Toten gedacht;

Das Letzte, was uns verbindet.
 
 
 28.09.2000

Dieses Gedicht schrieb ich etwa 4 Jahre vor dem Tod meiner Mutter. Ob es eine Art Vorahnung war, weiß ich nicht.

 

Aber ich erinnere mich an das sehnsuchtsvolle Gefühl.

Kindergedicht aus „Wareth – Das innere Tor“

Ich bin echt, und doch nicht da

Du siehst mich nur im Nebel klar

Im Weißwald steh ich nur für dich

Denn andere, die seh'n mich nicht.

Gedankensplitter

Ein Ort atmet nur, wenn ihn jemand Heimat nennt.

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