Leser-Echo zu „Tochter der Stille“

Manche Rückmeldungen klingen länger nach als andere.
Hier teile ich ein paar dieser stillen Echos – Worte, die mich berührt haben.

Gänsehaut pur

... wenn man beim Lesen vergisst, dass es nur eine Geschichte ist. Ich bin, wie vom Band 1, wieder total berührt und werde es noch einmal lesen!
Wisst ihr, viele Bücher liest man einfach nur oder man fühlt sie... „Wareth - Tochter der Stille“ fühlt man definitiv zu 1000%.
GÄNSEHAUT pur!
Ich danke Dir, liebe Kerstin, dass Du es wieder geschafft hast, authentisch und mit sehr viel Gefühl so ein wunderbares Buch zu schaffen.
Ich HOFFE, dass Band 3 folgt.

(Johanna)

Leise Fortsetzung

Ich durfte „Tochter der Stille“ bereits als Probeleser vorab lesen. Ich mochte Band 1 sehr und war gespannt, ob die Fortsetzung da mithalten kann. Sie tut es – auf eine andere Art. 

Der zweite Band ist ruhiger und reifer, mit noch mehr Vertrauen in das, was zwischen den Zeilen entsteht. Man bleibt oft länger bei einzelnen Szenen hängen, weil sie leise nachwirken. Für mich eine stimmige und konsequente Fortsetzung.

(M.A.)

Rückmeldung

Deine Rückmeldung ist willkommen.
Wenn du Wareth – Tochter der Stille gelesen hast, freue ich mich über eine Rezension oder eine persönliche Nachricht per Mail an kontakt@innenwort.de.

Du möchtest beim nächsten Band selbst als Testleser dabei sein? Dann schreib mir kurz per Mail an kontakt@innenwort.de, warum du das Buch lesen möchtest. Ich melde mich bei dir.

Leser-Echo zu „Das innere Tor“

Fesselend und
atemberaubend

Manche Bücher liest man nicht einfach – man fühlt sie. Dieses Buch gehört genau dazu. Es ist eine eindringliche, zutiefst bewegende Geschichte über den plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen und den steinigen Weg zurück ins Leben. Zwischen den Zeilen liegt eine emotionale Wucht, die den Leser mit voller Kraft trifft – nicht laut, sondern leise und eindringlich.
Kerstin Thonigs schafft es, die komplexe Gefühlswelt von Trauer, Schmerz, Ohnmacht und Liebe so greifbar darzustellen, dass man das Gefühl hat, selbst mit im Raum zu stehen – in Momenten des Schweigens, des Erinnerns, des Nicht-loslassen-Könnens. Der Verlust kam unerwartet, wie ein Sturm, der alles mit sich reißt. Zurück bleibt ein Mensch, der versucht, in den Trümmern weiterzuatmen.
Was dieses Buch so besonders macht, ist seine Ehrlichkeit. Es beschönigt nichts. Die Trauer ist roh, ungeschönt – und doch immer wieder durchzogen von kleinen, kostbaren Momenten der Hoffnung und liebevollen Menschen um Kera. Es zeigt, dass Liebe nach wie vor existiert und dass es okay ist, beides zu fühlen: Den Schmerz des Verlusts und das zaghaft wiederkehrende Leben.
Ein Buch, das bleibt. Nicht nur im Regal, sondern im Herzen. Für alle, die geliebt und verloren haben. Und für alle, die den Mut suchen, weiterzuleben – mit der Erinnerung im Gepäck.

(S.C.)

Voller Tiefgang

Ein so so schönes und wundervolles Buch voller Spiritualität, Weisheiten, Tiefgang und dennoch leicht verständlich und „lebendig“ geschrieben. Ich habe es geliebt beim Lesen in die Geschichte einzutauchen und so komplett vom Alltag abzuschalten und ein wenig abzutauchen in eine „Welt zwischen Himmel und Erde“.

(S.K.)

Berührend und leise

„Und dann versteht sie: Er kennt einen Schmerz, wie sie ihn kennt. Nicht sein Blick oder sein Gesicht kamen ihr bekannt vor. Sondern seine Stille.“ (S. 40)

Kerstin Thonigs hat ein sehr berührendes, sehr leises Buch darüber geschrieben, wie das unmöglich Scheinende gelingen kann: Weitermachen an einer Stelle, an der die Seele aufgeben möchte.

Wer weitergeht, muss zurücklassen können. Aber „zurücklassen“ meint eben nicht vergessen, nicht verleugnen, schon gar nicht verlieren - sondern vielmehr endlich integrieren, akzeptieren, inkorporieren. Nur dann kann man verwirklichen, was so schön als die „unbedingte Anwesenheitspflicht im eigenen Leben“ beschrieben worden ist.

(L.N.)

Ein stilles Dazwischen

Man fühlt sich wie in zwei Welten, bis man die Seele erkennt. Ich freue mich auf Teil 2!

(N.S.)

Sprachliche Schönheit

Selten hat mich ein Roman so tief berührt wie „Wareth - das innere Tor“. Kerstin Thonigs erzählt mit außergewöhnlicher Feinfühligkeit und sprachlicher Schönheit die Geschichte einer Frau, die nicht nur einen geliebten Menschen, sondern auch sich verloren hat - und auf leisen Pfaden wiederfindet.
Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch ist kein lauter Roman. Es ist ein stilles, mutiges Flüstern - und doch hallen die Worte lange nach.

Absolute Leseempfehlung für alle, die Tiefe und echtes Leben zwischen den Zeilen suchen.

(M.K.)

Sanft und spannend

Es liest sich sanft und spannend. Absolut empfehlenswert.

(Anonym)

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